Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

schön, dass Sie sich für unsere Politik interessieren. Hier finden Sie Informationen rund um meine politische Arbeit bei der AfD sowie zu meiner Person, den nächsten Veranstaltungen, aktuellen News, Pressemitteilungen und sozialen Projekten wie dem Wärmebus, der mir besonders am Herzen liegt.

Glückauf Ihr Guido Reil

Politische Erklärung

Die Mitglieder der ID-Fraktion stützen ihr politisches Projekt auf die Wahrung von Freiheit, Souveränität, Subsidiarität und der Identität der europäischen Völker und Nationen. Sie erkennen das griechisch-römische und christliche Erbe als Säulen der europäischen Zivilisation an.

Sie treten für die freiwillige Zusammenarbeit zwischen souveränen europäischen Nationen ein und lehnen daher jede weitere Entwicklung zu einem europäischen Superstaat ab. Die Mitglieder der ID-Fraktion erkennen an, dass der Nationalstaat die höchstmögliche Ebene ist, auf der die Demokratie voll funktionieren kann. Sie sind gegen jede neue Übertragung von Zuständigkeiten von den Nationen auf die EU.

Inspiriert von der Idee eines Europas der Zusammenarbeit sind sich das neue Bündnis und seine Mitglieder der Notwendigkeit einer tiefgreifenden Reform der aktuellen EU bewusst, um die Grundsätze der Subsidiarität und der Demokratie zu stärken, die direkte Demokratie einzuführen sowie für mehr Transparenz und Rechenschaftspflicht im Entscheidungsprozess zu sorgen.

Die ID-Fraktion hat sich zum Ziel gesetzt, die Identität der Bürger und Nationen in Europa zu schützen. Das Recht auf Kontrolle, Regulierung und Begrenzung der Einwanderung ist ein von den Mitgliedern der Fraktion geteiltes Grundprinzip. Das gilt auch für ihre Bereitschaft, für ein sichereres Europa mit gut geschützten Außengrenzen und eine stärkere Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Terrorismus und Islamisierung zu kämpfen. Die Mitglieder sind strikt gegen einen möglichen Beitritt der Türkei.

Die Mitglieder der Fraktion engagieren sich nachdrücklich für die Verteidigung der Rechtsstaatlichkeit und der individuellen Freiheit, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Schutz der Meinungsfreiheit liegt. Sie lehnen jede frühere oder gegenwärtige Zugehörigkeit, Verbindung oder Sympathie hinsichtlich eines autoritären oder totalitären Projekts ab. Sie sind nicht daran interessiert, Streitigkeiten mit Bezug zur Vergangenheit wiederzubeleben, sondern konzentrieren sich voll und ganz auf die Gegenwart und die Zukunft Europas.

Prioritäten der Fraktion für die Wahlperiode 2019-2024

  • Die Mitgliedstaaten haben das Recht, Teile der Souveränität, die sie an die EU verloren haben, zurückzunehmen. Es sollten keine neuen Kompetenzen auf die EU übertragen werden. Die Fraktion wird sich jeder Ausweitung der Politikbereiche widersetzen, in denen das Vetorecht der Mitgliedstaaten nicht mehr gelten würde. 5
  • Ein besserer Schutz der Außengrenzen der EU ist notwendig. Jede Nation hat das Recht, ihre eigenen Grenzen zu schützen, zu kontrollieren und zu überwachen. Die EU sollte sich stärker auf die effektive Rückführung illegaler und krimineller Einwanderer in ihre Herkunftsländer konzentrieren.
  • Die europäische Zivilisation, ihr christliches Erbe und ihre nationalen Identitäten sollten geschützt und gewürdigt werden. Die Verhandlungen über den Beitritt der Türkei, die kein europäisches Land ist, müssen beendet werden.
  • Die Fraktion ist gegen jeden Versuch, einen Haushalt des Euro-Währungsgebiets und direkte EU-Steuern einzuführen.

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20 hours ago

Guido Reil

+++ Familien in der Quarantäne: Isolation und Druck vom Gesundheitsamt +++

Wenn ein Familienmitglied positiv auf Corona getestet wird, muss die gesamte Familie oder Wohngemeinschaft für 14 Tage lang zu Hause bleiben und in Quarantäne gehen. Das bedeutet auch, dass sich die Patienten innerhalb der Familie isolieren sollen - ansonsten können schwere Strafen drohen.

Seit Monaten verschicken Gesundheitsämter Schreiben, in denen sie infizierte Personen dazu auffordern, sich räumlich und zeitlich von anderen Mitgliedern des Haushalts zu trennen, Kontakte zu beschränken und Maske zu tragen. Grundlage: Das Infektionsschutzgesetz.

Wer diesen Verpflichtungen nicht nachkommt, kann bestraft werden: Mit Zwangsgeldern oder sogar einer sogenannten "zwangsweisen Absonderung", also Einweisung in ein Krankenhaus oder eine andere abgeschlossene Einrichtung.

In der Praxis seien solch drastische Maßnahmen lt. den Gesundheitsämtern zwar nicht zu befürchten, trotzdem stimmt es mehr als bedenklich, dass Betroffene derart eingeschüchtert und gegen ihren Willen "abgesondert" werden dürfen. Ablehnend äußern sich auch Initiativen und Organisationen für Betroffene:

»Die harsch formulierten Briefe, die zum Teil immer noch
verschickt werden, verunsichern Eltern unnötig«, sagt Ekin
Deligöz, Vizepräsidentin des Kinderschutzbundes. »Nur
wenige Familien haben überhaupt die Möglichkeit, ein
Familienmitglied räumlich getrennt von den anderen zu
betreuen.« Ein vierjähriges Kind beispielsweise sei zudem
unmöglich im eigenen Haushalt zu isolieren.

Auch die im Sommer neu gegründete Initiative »Familien in
der Krise« mahnt: Die Empfehlungen des RKI und das
Infektionsschutzgesetz müssten dringend an die Bedürfnisse
von Kindern und Familien angepasst werden.

📌 bit.ly/3mpLYa6
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3 days ago

Guido Reil

+++ Linksjugend fordert offen mehr Linksextremismus in Deutschland +++

In einem provokanten Post auf Facebook und Instagram hat die anerkannte Jugendorganisation der Partei »Die Linke« offen mehr Linksextremismus gefordert. Wörtlich heißt es dort:

»Unser Problem mit Linksextremist:innen? Es gibt einfach zu Wenige!« Oder auch: »Wo sind all die Linksradikalen?«

Zum Post: www.facebook.com/linksjugend.solid/posts/10159143763059396

Die Botschaft der Linksjugend: Linksextremisten sind eigentlich die Guten und werden von Gesellschaft und Medien einfach nur unfair behandelt.

Klingt völlig krude, wird aber auch in Teilen der Grünen Jugend und sogar der SPD so vertreten:
➡️ bit.ly/3l9ifRj
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4 days ago

Guido Reil

+++ KATASTROPHE: 4 Millionen Obdachlose in der EU! +++

Die Europäische Union möchte Obdachlosigkeit bis zum Jahre 2030 beenden. Die Mitgliedsstaaten sollen unter anderem sozialen Wohnungsbau und NGOs zu finanzieren, Obdachlosigkeit entkriminalisieren, Obdachlosen einen ständigen Zugang zu Notunterkünften gewährleisten und sie bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt unterstützen. Guido Reil, Sozialpolitischer Sprecher unserer Delegation im EU-Parlament, hat bezüglich dieser Pläne gemischte Gefühle:

,,Sozialpolitik ist nicht Sache der EU. Sie hat den Mitgliedsstaaten nicht zu diktieren, wie sie ihre Sozialpolitik auszugestalten haben. Gerade im Hinblick auf das Problem der Wohnungsknappheit gibt es verschiedene volkswirtschaftliche Instrumente, die zu seiner Lösung eingesetzt werden können - sozialer Wohnungsbau ist hierbei nicht das einzige. Und dass mit Zuwendungen an NGOs häufig kriminelle Strukturen gestärkt werden, ist mittlerweile eine Binse. Auch hier sollte sich die EU mit Empfehlungen zurückhalten.

Dennoch sind einige der EU-Vorschläge im Kampf gegen die Obdachlosigkeit sinnvoll: Der Ansatz des ,Housing First', der in Finnland dazu geführt hat, dass die Wohnungslosigkeit in zwölf Jahren um 38 Prozent zurückgegangen ist, wäre auch auf Deutschland übertragbar.

Obdachlose und Wohnungslose sind mit multiplen Problemlagen konfrontiert. Es zeigt sich, dass sie diese besser lösen, wenn sie in einem ersten Schritt voraussetzungslos wohnen können. Eine Dach über dem Kopf ist der erste Schritt zur Besserung. In Deutschland hingegen wird eine dauerhafte Bleibe an strenge Konditionalitäten geknüpft, die häufig nicht erfüllt werden können, wodurch das Problem nur verschärft wird. Das finnische Konzept rentiert sich auch volkswirtschaftlich: Laut Berechnungen sinken die Kosten pro Wohnungslosen durchschnittlich um 15.000 Euro pro Jahr. Im Kampf gegen die Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit können wir also von den Finnen lernen.“

Sehen Sie hier unsere Talkshow mit Guido Reil zum Thema Obdachlosigkeit: m.youtube.com/watch?v=xr4-AYFMbl4&list=PLdBqGV396U6fKLrfypAsu5exDBH0I9b8s&index=2

Lesen Sie hier das Buch von Guido Reil zum Thema Obdachlosigkeit: guidoreil.de/mein-buch/
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Guido Reil Wärmebus

Unser Wärmebus für Obdachlose

Viele Menschen im reichen Deutschland haben keine Wohnung und müssen Ihren Alltag auf der Strasse bewältigen. Guido Reil möchte diese Menschen unterstützen. Tragen auch Sie Ihren Teil dazu bei.

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Anzahl der Parteimitglieder der AfD von 2013 bis 2019

Die Migliederzahl der noch recht jungen Partei AfD – Alternative für Deutschland wächst stetig, im Gegensatz zu den meisten anderen Parteien in Deutschland. In der Staistik von statista.com sehen Sie den Anstieg der Parteimitglieder der letzten 6 Jahre.

Mehr Informationen finden sich auch unter afd.de